Neuigkeiten
13.01.2018
Mehr Grün im Rechtsrheinischen!
Der Landesbetrieb Straßen NRW hat vor kurzem die Planungen zur Erweiterung der A 59 vorgestellt. Im Zusammenhang mit der Realisierung dieser Maßnahme müssen auch Ausgleichs- bzw. Ersatzmaßnahmen festgelegt werden. Im rechtsrheinischen Köln gibt es ein hohes Defizit an Grün- und Freiflächen. So wird u.a. seit vielen Jahrzehnten über die Vollendung eines rechtsrheinischen Grüngürtels diskutiert und auch die vorgesehenen Grünzüge als Verbindung zwischen Grüngürtel und den östlichen Waldgebieten bieten ausreichend Potenzial für eine ökologische Aufwertung. Aus diesem Grunde erscheint es sinnvoll, die für den Ausbau der BAB A 59 erforderlichen Kompensationsmaßnahmen mit der städtischen Grünplanung in Einklang zu bringen. Die CDU hat daher im Umweltausschuss folgende Anfrage gestellt: 1. In welchem Umfang sind für die Verbreiterung der A 59 im rechtsrheinischen Köln Kompensationsmaßnahmen erforderlich? 2. Können die Kompensationsbedarfe mit der oben genannten städtischen Grünplanung überein gebracht werden? Auf welchen Flächen sollen diese erfolgen und welche Ziele sollen damit erreicht werden? 3. Wie sieht die Zeitschiene zur Realisierung aus? Stefan Götz, Ratsmitglied im Umweltausschuss: „Unser Ziel ist, dass die Ausgleichsmaßnahmen für die Verbreiterung der A 59 im rechtsrheinischen Köln erfolgen. Dies bietet die einmalige Chance zur Vollendung des rechtsrheinischen Grüngürtels, der schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts geplant wurde.“

06.01.2018
Beschlüsse für Porz
In der letzten Sitzung des Jahres 2017 wurden u.a. folgende Beschlüsse gefasst: Gewerbestraße Max-Reichpietsch in Porz-Wahn Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung, den Restausbau der Gewerbestraße Max-Reichpietsch schnellstmöglich zu realisieren. Kurzfristig soll ab der Kreuzung Heidestraße/Max-Reichpietsch-Straße durch entsprechende Beschilderung die Einfahrt für LKW zugelassen werden, die die ansässigen Firmen anfahren müssen, die Baustraße ertüchtigt, das Parken eindeutig geregelt und eine Kontrolle durch Ordnungsdienst und Polizei auch am Wochenende veranlasst werden. Außerdem soll im gesamten Bereich ein Parkverbot für LKW angeordnet werden. Planungs- und Nutzungskonzept für die Sportplätze an der Humboldtstraße und am Sportpark Brucknerstraße Die Verwaltung soll ein Planungs- und Nutzungskonzept mit der Maßgabe erarbeiten, dass auch zukünftig alle Leichtathletikdisziplinen (inkl. Wurfdisziplinen wie Sperrwerfen) des GSV Porz auf den Sportplätzen an der Humboldtstraße oder alternativ am Sportpark Brucknerstraße in Porz möglich sind. Zusätzlich soll geprüft werden, inwieweit die Porzer Bogenschützenvereine den Platz mitnutzen können. Dabei sind auch folgende Themen wie Beleuchtung, Fangzäune, Lagermöglichkeiten, Nutzung sanitärer Anlagen und Umkleideräume zu betrachten. Bei der Konzepterstellung sind die betreffenden Sportvereine (GSV Porz, RSV Urbach, Spielvereinigung Porz, Bogenschützenvereine und die betroffenen Schulen) einzubeziehen.

30.12.2017
Zum Neuen Jahr
Herr, Du weißt besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter und eines Tages alt sein werde. Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen. Lehre mich, nachdenklich, aber nicht grüblerisch, hilfreich, aber nicht rechthaberisch zu sein. Mein umfangreiches Wissen sollte eigentlich nicht brachliegen, aber Du verstehst, Herr, dass ich mir ein paar Freunde erhalten möchte. Bewahre mich davor, Einzelheiten endlos aufzuzählen und verleihe mir Flügel, zum Kern der Sache zu gelangen Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr. Ich erflehe nicht die Gabe, Krankheitsschilderungen anderer mit Genuss zu lauschen, aber lehre mich, sie wenigstens geduldig zu ertragen. Lehre mich, an anderen Menschen unerwartete Talente zu entdecken und verleihe mir, oh Herr, die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen. Ich wage nicht um ein besseres Gedächtnis zu bitten, nur um etwas mehr Bescheidenheit und etwas weniger Bestimmtheit, wenn mein Gedächtnis nicht mit dem der anderen übereinstimmt. Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte keine Heilige sein, sie sind schwer zu ertragen, aber ein alter Griesgram ist das Werk des Teufels. (Gebet der hl. Teresa von Avila) Alles Gute für 2018 Ihre CDU Porz


23.12.2017
Frohe Weihnachten
und alles Gute für 2018
Täglich nehmen wir bewusst oder unbewusst die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdiensten oder der Polizei wahr. Das ist für uns selbstverständlich. Dabei verdient dieser wertvolle Dienst unsere volle Aufmerksamkeit und Unterstützung. Umso unverständlicher sind die aktuellen Vorfälle, in denen jetzt die Polizei ermittelt. An zwei Rettungsfahrzeugen der Feuerwache Mülheim wurden Anfang Dezember Radmuttern gelöst und entfernt. In Leverkusen hat ein Rettungswagen wegen gelockerter Radmuttern bei der Rückkehr von einem Einsatz einen Reifen verloren. Gottseidank ist niemand zu Schaden gekommen. Angst und Verunsicherung unter Sanitätern und Ärzten ist groß. Wir müssen alles tun, um die zu schützen, die unsere Sicherheit und unser Wohlergehen gewährleisten. Diese hinterhältigen An-schläge müssen aufgeklärt und geahndet werden. Wir nehmen es nicht hin, wenn mit Leben und Gesundheit unserer Einsatzkräfte gespielt wird! Respekt und Rücksicht sind leider in erschreckender Weise abhandengekommen. Daher ist es gut, dass wir im Bundestag jüngst das Strafrecht zum Schutz unserer Einsatzkräfte verschärft haben. Wir danken ausdrücklich allen, die über die Feiertage ihren Dienst tun! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein friedvolles Weihnachtsfest sowie Gesundheit und Glück für 2018! Ihr Bundestagsabgeordneter Karsten Möring und ihre CDU Porz

18.11.2017
Spielplatz Frongasse in Langel
Umgestaltung beschlossen
Die Bezirksvertretung Porz hat in ihrer letzten Sitzung die Umgestaltung des Spielplatzes Frongasse in Porz-Langel mit Gesamtkosten in Höhe von 220.000 Euro beschlossen. Aktuell sind bis auf die Tischtennisplatte alle Spielgeräte aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen abgebaut. Thomas Werner, stv. Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksvetretung: „Eine Umgestaltung und Verbesserung des Spielplatzes ist dringend erforderlich.“ Im Vorfeld wurden Kinder aus der Katholischen Grundschule Hinter der Kirche beteiligt. Die Planung erfolgte auf der Grundlage der eingebrachten Ideen und Vorschläge der Kinder. Wegen der Nähe zum Rhein soll der Spielplatz neue Sandbereiche in Fischform erhalten, in deren „Innern“ die Spielgeräte angeordnet werden. Es ist beabsichtigt, den „Bauch“ des Fisches mit einer großen, herausfordernden Kletter- und Balancieranlage auszustatten. Anne Henk-Holstein, zuständiges CDU-Ratsmitglied: „Der Spielplatz ist sowohl für die Langeler Familien wichtig als auch für die zahlreichen Besucher, die mit ihren Kindern auf dem Fahrrad nach Langel kommen. Ich freue mich, dass die Verwaltung diesen Spielplatz für die Kinder nunmehr grundlegend erneuert.“ Zwei kleinere gepflasterte Flächen sollen die Flossen (Bauch- und Rückenflosse) des Fisches darstellen und auch ein Spielbereich für die jüngeren Kinder mit einem kleinen Stelzenhaus mit Rutsche, Leiteraufstieg und Steigstamm ist geplant.

18.11.2017
die neue Ausgabe mit Infos aus der letzten Ratssitzung

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Hier geht es zur Ausgabe 11/2017
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

17.11.2017
Im Rat am 14.11.2017 beschlossen: Chancen für Zündorf Süd endlich nutzen!
Der Rat der Stadt Köln beschließt: 1. Die Verwaltung wird beauftragt, im anstehenden Planfeststellungsverfahren zur Erweiterung der A 59 dafür Sorge zu tragen, eine zukünftige L 82-6n (Entlastungsstraße für Zündorf) an die A 59 anzubinden. 2. Die Planungen für die Verlängerung der Linie 7 sind umgehend wieder aufzunehmen, so dass eine grundsätzliche Förderfähigkeit beim Land geprüft und gleichzeitig das Genehmigungsverfahren eingeleitet werden kann. 3. Zur zeitnahen Realisierung einer Entlastungsstraße und Verlängerung der Linie 7 sind alle Finanzierungsoptionen zu prüfen. Dazu gehören auch private Finanzierungen oder Vorfinanzierungen (privat oder Stadt) oder Eigenfinanzierungen durch die Stadt. Die Ergebnisse der Prüfung sind den zuständigen Gremien vorzulegen. 4. Der Rat bekräftigt, dass eine Bebauung in Zündorf- Süd nur nach einer Realisierung der erforderlichen ÖPNV-Infrastruktur und der Entlastungsstraße erfolgen kann. 5. Das rund 54 Hektar große Wohnbauland ‚Zündorf-Süd‘, dessen Ziel es ist, ein lebenswertes und gemischtes Quartier zu werden, soll in Anlehnung an den Zielfindungsworkshop vor allem nachfolgenden ökologischen Vorgaben weitergeplant werden: • die städtebaulichen Grundsätze müssen mit den gesamtstädtischen Klimaschutzzielsetzungen konform sein. Dies heißt, dass es eine solare und energetische Optimierung der Planung bedarf. • Es gilt, ein Quartier mit zeitgemäßen Energieeffizienzstandards zu entwickeln. 6. Auf Grund der topographischen Struktur (ehemaliger Altrheinarm) ist das Plangebiet ein wichtiges Kaltluftentstehungsgebiet und eine wichtige Frischluftschneise. Sowohl in der freiraumplanerischen Gestaltung (Versickerungsmulden, Grüne Finger etc.) wie auch in der städtebaulichen Figur sind diese klimatischen und ökologischen Besonderheiten dieses Gebietes maßgeblich zu berücksichtigenden. 7. Es ist weiterhin eine umfassende Bürgerbeteiligung vorzusehen. 8. Mit den Nachbarn sind die Verhandlungen über eine einvernehmliche Lösung für die Verkehrswege zu forcieren.“ Begründung: Köln wächst – und das ist gut so. Köln ist eine attraktive Stadt, und immer mehr Menschen wollen hier leben und arbeiten. Und dazu bedarf es nicht nur zusätzlichen Wohnraums, sondern auch der erforderlichen Infrastruktur: ÖPNV, Straße, Kindergärten, Schulen usw. Zündorf-Süd ist seit vielen Jahren als potentielle Wohnbaufläche in den entsprechenden Wohnungsbauprogrammen ausgewiesen. Die Realisierung dieser Wohnbebauung stand dabei von Beginn an unter dem Vorbehalt, dass insbesondere die Verkehrsinfra-struktur vor einer weiteren Wohnbebauung realisiert werden muss. Der Landesbetrieb Straßen NRW hat vor kurzem die Pläne für die Erweiterung der A 59 vorgestellt. Eine Anbindung einer Entlastungsstraße Zündorf an die a 59 ist dort bisher nicht vorgesehen. Die Verlängerung der Linie 7 von Zündorf über Lülsdorf bis Bonn-Beuel ist für den ÖPNV Bedarfsplan angemeldet worden, für die Prüfung einer Förderfähigkeit ist aber eine entsprechende Planungsreife zwingend erforderlich.

15.11.2017
Große Ratsmehrheit bekräftigt alte CDU-Forderung für Zündorf
„Wir müssen Zündorf erst aus dem Stau befreien, bevor wir überhaupt über eine neue Wohnbebauung nachdenken. Denn die Kapazitäten von Schiene/Bus und Straße sind bereits heute vollkommen erschöpft“, so Anne Henk-Hollstein (CDU). „An der Devise, "erst Infrastruktur schaffen und dann Wohnungsbau realisieren", führt für mich und auch die gesamte CDU-Fraktion überhaupt kein Weg vorbei.“
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

12.11.2017
Köln wächst – und das ist gut so. Köln ist eine attraktive Stadt, und immer mehr Menschen wollen hier leben und arbeiten.
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

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