Neuigkeiten

08.05.2019
Inselfest 2019
Das Porzer Inselfest findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 statt. Die Eröffnung ist am 30. Mai um 11 Uhr. Herzliche Einladung! Schirmherr: Bürgermeister Hans-Werner Bartsch.
Quelle: Porzer Inselfest  

07.05.2019
Porzer Inselfest
Eröffnung 30. Mai 2019 um 11 Uhr
Liebe Porzerinnen, liebe Porzer, liebe Freunde des Porzer Inselfestes, auch im Jahre 2019 beginnen an Christi Himmelfahrt, auch Vatertag genannt, wieder vier Tage des bunten Treibens und der Unterhaltung in der Zündorfer Groov. Wie gewohnt finden Sie viel Unterhaltung bei unserem Bühnenprogramm auf dem Marktplatz und der Kirmes (Riesenrad, Wilde Maus u.v.m.). Oder Sie schlendern einfach über die Märkte und lassen sich von den tollen Angeboten inspirieren. Wie in den letzten Jahren hoffen wir auch jetzt wieder auf himmlischen Beistand beim Wetter, und damit auf viel Sonnenschein. Schauen Sie vom 30. Mai bis 2. Juni in der Groov vorbei und genießen Sie viel Spaß und Freude im Kreise von netten Leuten. Werner Marx Vorsitzender CDU Porz

30.04.2019 | Claudia Evert
Geänderte Verkehrsführung bis April 2019
*UPDATE*
Wie die KölnGrund Haus- und Grundbesitz GmbH auf Nachfrage mitteilt, muss die Einbahnstraßenregelung noch bis Oktober 2019 beibehalten werden.

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Ab 22. Oktober 2018 ist die Einfahrt in die Gilgaustraße (Fahrtrichtung Marktplatz) von der Kölner Straße aus nicht möglich. Aufgrund der Baumaßnahme Ecke Gilgaustraße/Schlawer Straße ist der Bereich nur einspurig befahrbar und wird zwischen Siegstraße und Kölner Straße als Einbahnstraße geführt, d.h. nur die Ausfahrt aus der Gilgaustraße Richtung Kölner Straße ist möglich.
Die Regelung gilt zunächst bis April 2019.

Die ausgeschilderte Umleitung führt aus Richung Porz kommend über die Hohe Straße und aus Richtung Poll kommend über die Berliner Straße.

27.04.2019
Fairer Wettbewerb notwendig
Sehr geehrte Damen und Herren, in den letzten Wochen gab es in Köln und andren Städten lautstarke Autokorsos und Proteste der Taxibranche gegen eine Markt-öffnung für den Uber Fahrdienst. Hintergrund ist eine von Verkehrsminister Scheuer geplante Änderung des Personenbeförderungsgesetzes, die mehr Konkurrenz für Taxifahrer zulässt. Dieser Plan ist eine gute Nachricht für Verbraucher. Denn sie dürfen auf besseren Service, ein breiteres Angebot und günstige Preise hoffen. Wichtig ist aber auch, dass wir nicht über das Ziel hinausschießen. Es wäre falsch, wenn neuen Dienstleistern alle Rechte einräumt würden, die auch Taxen haben, sie aber nicht gleichermaßen in die Pflicht genommen würden. Es geht natürlich nicht an, dass Uber in den Innenstädten „Rosinenpickerei“ betreibt und sich lukrative Fahrten heraussucht, während Taxen jede Bestellung annehmen müssen, Tag und Nacht bereitstehen und einer Tarifpflicht unterliegen. Es ist aber angesichts unserer Umweltprobleme auch nicht mehr zeitgemäß, dass Mietwagen nach jeder Fahrt als Leerfahrt an ihren Standort zurückkehren müssen. Wir werden im Gesetzgebungsverfahren Regeln für einen fairen Wettbewerb finden, auch wenn das sicher nicht ganz einfach werden wird. Denn auch hier gilt, dass mehr Wettbewerb frischen Wind und neue Ideen befördert, die wir für die Mobilität von morgen in den Städten brauchen. Ihr Karsten Möring Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Köln I

20.04.2019
Enteignung ist keine Lösung
Der Bundestag hat sich in einer Aktuellen Stunde mit den Entwicklungen im Bereich Wohnen, Mieten und Bauen beschäftigt. Der Kölner CDU-Bundestagsabgeordnete Karsten Möring kritisierte Äußerungen von Linken und Grünen als „realitätsfremd und scheinheilig“. „Die Wohnungsfrage bewegt die Menschen“, aber mit populistischen Scheinlösungen führe man sie nur in die Irre. Gerade die Berliner Situation sei „kafkaesk“. Dort demonstriere die Bausenatorin von der Linken zusammen mit Grünen und Teilen der SPD auf der Straße gegen die verfehlte Wohnungspolitik des Senats, bestehend aus Linken, Grünen und der SPD. „Wer die Verstaatlichung fördert, erklärt den Bankrott seiner Politik. Mehr Wohnraum schafft man nicht durch Enteignungen. Durch Enteignungen entsteht nicht eine Mietwohnung zusätzlich, sondern im Gegenteil. Investoren werden abgeschreckt!“, so Karsten Möring in seiner Rede. „Wir gründen unsere Baupolitik auf vier Säulen: Erstens brauchen wir deutlich mehr Bauland. Zweitens müssen wir effizienter und schneller bauen können. Drittens benötigen wir genügend Finanzmittel für Bauvorhaben, auch private, und viertens darf der ordnungspolitische Rahmen, das Mietrecht, keine unverhältnismäßigen Hürden aufbauen, die eine Bautätigkeit verhindern“, stellt MdB Karsten Möring fest. Zum Auffangen individueller Härten sei auch eine schnelle Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Wohngeldreform mit einer Erhöhung der Unterstützungsbeträge nötig.

13.04.2019
Sicherheit geht vor
Am 14.02.2019 hat der Rat der Stadt Köln die Gründung eines kriminalpräventiven Rates beschlossen. Der kriminalpräventive Rat – sowie entsprechende Begleitgremien und Arbeitskreise - soll die präventiven und kriminalpräventiven Aktivitäten verschiedenster Akteure koordinieren, Fachkompetenz sowie Perspektiven bündeln und die Kölner Sicherheitsarchitektur weiterentwickeln. Die kriminalpräventiven Räte in den einzelnen Stadtbezirken spielen dabei eine wichtige Rolle. Die jeweiligen Erkenntnisse, Ergebnisse und Präventionsansätze in den Bezirken sollen in einen gesamtstädtischen Kontext eingebunden werden. Durch eine enge Kooperation sollen die kriminalpräventiven Räte in den Bezirken gestärkt und in ihrem engagierten Wirken unterstützt werden. Bereits heute leisten die kriminalpräventiven Räte vor Ort einen sehr wichtigen Beitrag zum Schutz und zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger. Mit einer guten gemeinsamen Kooperation mit dem kriminalpräventiven Rat soll nun gesamtstädtisch ein entscheidender und zukunftsorientierter Beitrag zur Weiterentwicklung der Sicherheit in der Stadt Köln geleistet werden. Die konstituierende Sitzung des kriminalpräventiven Rates der Stadt Köln ist für den 13. Mai 2019 geplant. Werner Marx, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Porz: „Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Sicherheit in Köln zu verbessern.“

06.04.2019
Jugendparlament
in der Bezirksvertretung
In ihrer letzten Sitzung hat die Bezirksvertretung die Einführung eines Jugendparlaments beschlossen. Dieses soll einmal jährlich stattfinden und ca. 1,5 bis 2 Stunden dauern. Als Vorbereitung auf diesen Prozess sollen zunächst alle Schulleiter/innen der weiterführenden Schulen zu einem Auftaktgespräch ins Bezirksrathaus eingeladen werden, um eine Umsetzung des Beschlusses vorzubereiten, bzw. um die Schulleitungen hierfür zu sensibilisieren, da sie maßgebend für die Genehmigung von außerschulischen Aktivitäten zuständig sind. In 2018 haben bereits drei Schulklassen die Bereitschaft signalisiert, eine Jugend-BV-Sitzung vorzubereiten. Über die Methode Planspiel/ Rollenspiel soll den Jugendlichen die Arbeitsweise von Bezirks-vertretungen und Verwaltung nahegebracht werden. Jede Klasse bildet eine „Fraktion“, die sich mit jugendrelevanten Themen ihrer Wahl auseinandersetzt und jede Klasse wird im Unterricht auch von einem BV-Fraktionsmitglied betreut. Innerhalb der Projektarbeit erarbeiten die Jugendlichen einen Antrag, den sie in die Jugend-BV-Sitzung einbringen. Für die Erstellung der Anträge ist es wichtig, dass sich die Jugendlichen mit Themen bzw. Fragestellungen auseinandersetzen, die ihre direkte Lebenswelt und damit ihre Interessen berühren. Nur so können sie sich gezielt und intensiv vorbereiten. Außerdem besuchen die Schulklassen im Vorfeld eine BV Sitzung und erhalten die Möglichkeit, die Bezirkspolitiker kennenzulernen.

03.04.2019
Unser Mann in Berlin
Sehr geehrte Damen und Herren, ein breites Echo in Bürgerschaft und Medien hat die von mir mitgestaltete Gesetzesänderung zum Dieselfahrverbot ausgelöst. Der EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft gilt zwar weiterhin, das Gesetz stellt aber klar, dass Fahrverbote bis zu einem Messwert von 50 Mikrogramm nicht verhältnismäßig sind. Damit sind auch in Köln Fahrverbote weitgehend vom Tisch. An ihrer Stelle soll das milliardenschwere Programm „Saubere Luft“ für das Erreichen der Grenzwerte sorgen. Eine gute Nachricht für Köln. Kölns Umweltdezernent, Dr. Harald Rau, hat mich wegen der „Erschwernis von Fahrverboten“ öffentlich kritisiert. Er nennt das „Gesundheitsenteignung“ und will stattdessen lieber eine „Enteignung der Autofahrer“ durch weitgehende Verbote für den Individualverkehr. Ich finde, dass man als Dezernent einer Millionenstadt mit solch fundamentalistischen Ansichten keine verantwortliche Politik machen kann. Zahlreichen positive Reaktionen, auch der Rückenwind den ich auf dem CDU-Kreisparteitag erfuhr, zeigen, dass meine Haltung von sehr vielen Bürgern geteilt wird. Ich habe vor der Wahl 2017 versprochen: „Pauschale Fahrverbote wollen wir definitiv nicht. Wir brauchen einen ganzheitlichen Ansatz und langfristige Lösungen, die Umwelt, Mobilität und Lebensrealität in den Städten gleichermaßen be-rücksichtigen.“ Dafür stehe ich auch in Zukunft. Ihr Karsten Möring Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Köln I

23.03.2019
Freie Fahrt in Köln
Karsten Möring: Neues Gesetz gegen Fahrverbote
In der vergangenen Woche haben Bundestag und Bundesrat eine wichtige Gesetzesänderung beschlossen. Damit werden Fahrverbote in Köln weitgehend ausgeschlossen. Das Gesetz legt fest, dass „Verkehrsverbote von Dieselfahrzeugen wegen der Überschreitung von Immissionsgrenzwerten in der Regel nur in Gebieten in Betracht kommen, in denen der Wert von 50 Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel überschritten worden ist“. Das ist in Köln nur am Clevischen Ring der Fall und bundesweit in weniger als fünfzehn Städten. Wenn Fahrverbote als Mittel zur Reduzierung der Schadstoffe nun weitgehend ausgeschlossen sind, brauchen wir andere Wege. Deshalb hat der Bund ein Programm für saubere Luft mit über 1,5 Milliarden Euro aufgelegt. Bisher hat Köln von diesen Bundesmitteln schon 41 Millionen Euro erhalten. Unter anderem sollen damit 119 Dieselbusse der KVB umgerüstet werden. Wei Mit Umtauschprämien wollen die Autohersteller die Erneuerung der Fahrzeugflotte hin zu schadstoffärmeren Fahrzeugen beschleunigen. Trotzdem ist weiterhin eine Nachrüstung mit Katalysatoren sinnvoll. Inzwischen sind zunehmend Autohersteller auch bereit, solche Nachrüstungen anzubieten. Das ist insbesondere für Euro-V-PKW sinnvoll. Daimler und VW haben bereits die hundertprozentige Übernahme der Kosten für eine Hardware-Nachrüstung von Diesel-Pkw bis zu einer Höhe von 3.000 Euro zugesagt.

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