Neuigkeiten
18.10.2018 | Claudia Evert
Geänderte Verkehrsführung bis April 2019
Ab 22. Oktober 2018 ist die Einfahrt in die Gilgaustraße (Fahrtrichtung Marktplatz) von der Kölner Straße aus nicht möglich. Aufgrund der Baumaßnahme Ecke Gilgaustraße/Schlawer Straße ist der Bereich nur einspurig befahrbar und wird zwischen Siegstraße und Kölner Straße als Einbahnstraße geführt, d.h. nur die Ausfahrt aus der Gilgaustraße Richtung Kölner Straße ist möglich.
Die Regelung gilt zunächst bis April 2019.

Die ausgeschilderte Umleitung führt aus Richung Porz kommend über die Hohe Straße und aus Richtung Poll kommend über die Berliner Straße.

27.09.2018
Damit ist eine Investition von 21 Mio Euro verbunden
Die Bagger haben in Porz-Mitte schon ganze Arbeit geleistet, man kann sich kaum noch vorstellen, wie es hier einmal ausgesehen hat. Jetzt haben wir in der Ratssitzung das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Porz-Mitte beschlossen.
Mehr dazu in der Pressemitteilung der Stadt Köln:
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

25.09.2018
Der Ortsverband führt die Tradition weiter
 Wir laden ein zum   49. Martinsball

Livemusik von Mister Musik
Buffet  -  Verlosung
       
am Sa. den 03. Nov. 2018 in den Groov Terrassen
  Am Markt 4  in 51143 Köln
 
Einlass 19 Uhr -Beginn 20 Uhr


13.09.2018 | Claudia Evert
Werke noch bis 31.10.2018 zu besichtigen
Zum Sommerempfang hatten Karsten Möring MdB und Florian Braun MdL in ihr gemeinsames Bürgerbüro eingeladen und präsentierten dazu eine Ausstellung des Malers Dieter W. Höhn. Unter dem Titel „Strukturen in Schwarz-Weiß und Farbe“ sind noch bis Ende Oktober vierzig Bilder zu den üblichen Öffnungszeiten des Büros zu besichtigen.

Bei der Vernissage führte die Kunsthistorikerin Christina Kreuzberg die Gäste in die Kunst Höhns ein. Bereits in seiner Kindheit entdeckte dieser seine Vorliebe für die Malerei, erlernte jedoch zunächst das Handwerk des Schreiners und ließ sich darauf zum Innenarchitekten ausbilden. Er arbeitete als Bauleiter und malte nebenher dennoch täglich. So entstanden in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Tausend Bilder. Dabei arbeitet er sehr vielseitig. Zeichen, Aquarellieren, Sägearbeiten aus Holz, die Verwendung von Ölfarbe, Acrylfarbe, sogar Beton, gehören zu seinem Spektrum. Zuletzt entstanden abstrakte Bilder, die mit Schnüren in Farbfelder gegliedert werden. „Diesen Stil habe ich noch bei keinem anderen Künstler gesehen“, sagte Kreuzberg. „Höhn lässt sich in keine Schublade stecken und seine Kunst kommt tatsächlich von Können.“



12.09.2018
Der Ortsverband Zündorf/Langel organisierte einen schönen Nachmittag
 Am  Freitag den 07. September organisierte der CDU Ortsverband Zündorf/Langel seinen schon traditionellen Seniorenkaffee-Nachmittag mit Kaffe, Kuchen und Live Musik.


27.07.2018
Florian Braun MdL fordert zügige Erstellung des neuen Verkehrsgutachtens für die L82-6n
Gemeinsam mit Verkehrsminister Hendrik Wüst, dem Porzer Landtagsabgeordneten Florian Braun und Fraktionsvorsitzendem Werner Marx haben wir uns heute vor Ort wieder einmal mit dem Thema Umgehungsstraße und den diversen Anschlüssen sowie der Rheinquerung beschäftigt.
Vereinfacht gesagt: es bleibt schwierig!
Das Thema ist komplex und vielfältig. Ganz klar is aber, dass Bebauung in Zündorf-Süd und die Verbesserung der Verkehrssituation untrennbar miteinander verbunden sind. Keine Bebauung ohne verkehrliche Infrastruktur, aber eben auch keine Umgehungsstraße ohne Bebauung.
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

20.07.2018
Seien Sie dabei wenn unserer Landtagsabgeordneter Zündorf besucht.


09.06.2018
Luftverschmutzung messen - aber richtig!
Von ideologisch motivierter Seite werden immer wieder Fahrverbote für Autos als angeblich einzige Möglichkeit zur Verbesserung der Luftverschmutzung in die Diskussion gebracht. Die Dekra hat bei Messungen in Stuttgart Erstaunliches entdeckt. In U- und S-Bahnhöfen lag die Feinstaubbelastung deutlich höher als am Hotspot Neckartor. Es ist also unrealistisch, nur den Autoverkehr für die Luftbelastung verantwortlich zu machen, und es gibt keine einfachen Lösungen zur Reduzierung der Schadstoffimmissionen. Derweil will die Deutsche Umwelthilfe auch künftig eigene Messungen durchführen und das Thema weiter anheizen. Dabei waren schon ihre letzten Alarmmeldungen über zu hohe Werte in zahlreichen Städten sinnlos, weil sie auf Messmethoden beruhten, die nicht den Vorgaben der EU entsprachen. „Automobilpapst“ Ferdinand Dudenhöffer hat nicht ganz Unrecht, wenn er davor warnt, Deutschland in eine „Weltmessstation für Luftimmissionen“ umzugestalten. Vor einigen Wochen hat unser Bundestagsabgeordneter Karsten Möring im Kölner „Express“ eine weitere Messstation am Clevischen Ring vorgeschlagen, um die Werte der aktuellen Station besser einschätzen zu können. Die steht nämlich an einem schlecht durchlüfteten Ort. Dafür erntete er Kritik und Häme. Dass Karsten Möring aber gar nicht so falsch lag, zeigt der jüngst gefasste Beschluss der Länderverkehrsminister, die Messstandorte auf Übereinstimmung mit den Vorgaben der EU zu überprüfen.

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